Verlustangst überwinden ist ein Thema, das viele Menschen beschäftigt:

Wenn es um Beziehungen geht, höre ich in meinen Seminaren häufig den Satz „Ich müsste wohl meine Verlustangst überwinden“ im Zusammenhang mit Partnerschaft und Liebe – aber auch mit Bindungsangst. Und natürlich verstehe ich durchaus, was damit gemeint ist und wie sich das in etwa anfühlt.

Was ich Dir jetzt sage, wird Dir vielleicht nicht gefallen, doch es ist wichtig für Dich:

Verlustangst hat ziemlich wenig mit Liebe zu tun:

Verlustangst kann vieles bedeuten – gerade im Alter zum Beispiel ist Verlustangst normal, da man selbst oder der Partner irgendwann stirbt, und man ihn damit ja quasi verliert. (In diesem Fall allerdings geht es auch nicht darum, die Verlustangst überwinden zu wollen – hier ist es eher ein natürlicher Bestandteil des Lebens, mit dem man „klarkommen“ lernen muss).

Die Verlustangst, mit der ich es häufiger zu tun bekomme, ist eher die Angst, den gerade gewonnen Partner wieder zu verlieren.

Diese Verlustangst überwinden zu wollen, ist sehr gesund – und um diese soll es auch gehen in diesem Artikel!

Manchmal hat Verlustangst auch den Aspekt der Angst vor dem Verlust der eigenen Identität – des eigenen „Lebens“ – durch eine Partnerschaft.

Doch – der Reihe nach:

Wie entsteht Verlustangst?

Verlustangst beruht fast immer auf einer Kindheitserfahrung:

Wer als Kind ein traumatisches Erlebnis hatte, wo er befürchten musste, von den Eltern im Stich gelassen oder verlassen zu werden – oder sogar tatsächlich verlassen wurde – der hat als Erwachsener oft übermäßige Angst davor, vom Partner verlassen zu werden… und nennt das Verlustangst.

Wenn Du als Kind von Deinen Eltern im Stich gelassen wurdest, dann ist das ohne Frage schlimm und traurig: Für ein Kind ist es traumatisch, wenn so etwas passiert. Die Angst und das schlechte Gefühl, das damit einhergeht, ist real und es ist auch der Tatsache geschuldet, dass Du als Kind auf Deine Eltern angewiesen bist und eine enge Bindung hast und auch brauchst – schließlich bist Du in gewisser Weise ein Teil von ihnen.

Ein derartiges Trauma kann aber tatsächlich auch durch Missverständnisse oder schlechte Kommunikation entstehen: Nicht immer entsteht ein Trauma durch „wirklich schlimme“ Umstände. Manchmal verstehen wir etwas nicht – oder falsch – und ziehen daraus den Schluss, dass die Eltern einen verlassen wollen oder dass z.B. das „Verlassen werden“ eines Elternteiles mit einem selbst – dem Kind – zu tun hätte. Dies ist z.B. häufig der Fall, wenn ein Elternteil die Familie verlässt oder an einer psychischen Krankheit leidet und auf diese Weise nicht „zuverlässig“ für das Kind da sein kann.

Auswirkungen der als Kind erlernten Verlustangst

Wer ein solches Trauma erlitten hat und demnach ohnehin sensibel ist in Sachen „Angst vor dem Verlassen-werden“, der schafft sich als Erwachsener häufig unbewusst ähnliche Situationen – und führt sich so selbst in einen Teufelskreis: Wir tendieren dazu, dass wir unbewusst Situationen erschaffen, in denen wir uns „heimisch“ fühlen oder fühlen uns auch zu Menschen hingezogen, die ähnliche Probleme haben, wie unsere Eltern sie hatten. Wir bemerken das oft nicht, weil uns als Kind nicht klar ist, dass unsere Eltern sich so verhalten, weil sie Probleme haben.

Ein spannendes Beispiel aus meiner Praxis war ein Klient, der sich regelmäßig zu Frauen hingezogen fühlte, die emotional sehr instabil waren. Er hatte das Gefühl, dass er diese Frauen sehr liebte – aber selbst am Ende immer wieder auf der Strecke blieb und die Beziehungen zerbrachen. Er gab sich selbst die Schuld daran, dass er diesen Frauen einfach nicht gerecht werden konnte und nicht in der Lage war, sie zu halten und in gewisser Weise auch „zu retten“. Im Coaching sprach ich das Thema „Borderline“ an – und fragte, ob er das Gefühl, dass er in diesen drei (!) Beziehungen gehabt habe, als Kind auch schon mal erlebt hätte. Es stellte sich heraus, dass sein Vater sehr wahrscheinlich selbst an einer Persönlichkeitsstörung im Borderline Spektrum gelitten hatte.

Bitte versteh mich nicht falsch: Keine Beziehung geht ganz ohne Pflege, Sorge und auch mal eine Streit. Und dass wir die Vorstellung, den Partner „zu verlieren“ unangenehm finden, ist ganz normal. Viele Menschen glauben sogar, dass „Angst, den Partner zu verlieren“ ein Zeichen von Liebe wäre – und deshalb quasi normal sei.

„Wenn der Partner mir wichtig ist, dann habe ich doch wohl auch Angst, ihn zu verlieren“, heißt es dann. Du könntest falscher nicht liegen – doch dazu später mehr.

Viel wichtiger ist zu verstehen: Gerade wenn Verlustangst schon in den Anfängen einer Beziehung vorhanden ist, wird sie häufig direkt zum Liebeskiller. Verlustangst überwinden ist deshalb notwendig, da sie sonst genau das auslöst, was Du nicht willst: Den Partner sehr bald wieder zu verlieren.

 

Die Wurzel der Verlustangst überwinden

Viele Menschen mit Verlustangst leiden unter dem „Nicht gut genug“ Syndrom – sie haben Angst, dass sie nicht liebenswert sind, dass sie – so, wie sie sind – nicht genügen und der Partner sie früher oder später verlassen wird, wenn er das auch erkennt.

Dies ist die tiefe Angst, die fast alle Menschen gemeinsam haben, wenn sie unter Verlustangst leiden: Sie haben Angst, dem Partner nicht das bieten zu können, was er braucht oder dass andere Menschen bessere Partner sein könnten und sie verlassen werden, weil sie dem Partner nicht gerecht werden können.

Verlustangst zeigt aber auch, dass man sich selbst sehr abhängig macht von einer anderen Person: Das Leben zeigt uns immer wieder, dass Partnerschaft nicht automatisch Glück bedeutet: Ein Partner wird Dich nicht „glücklich machen“. Ob Du ein glückliches, erfülltes Leben hast, liegt nicht an einer anderen Person, sondern einzig an Dir:

An dem, was Du über Dich selbst glauben willst, wie sehr Du genießen und annehmen kannst, wie leicht Du Dir selbst vergeben kannst, wie Du mit all dem umgehst, was um Dich herum passiert und ob Du das Beste daraus machen willst… Natürlich ist eine liebevolle, erfüllte Partnerschaft dabei hilfreich – keine Frage! Doch Du wirst keine liebevolle, erfüllte Partnerschaft auf der Basis von Angst, Bedürftigkeit und Befürchtungen aufbauen.

Was sagst Du (auch Dir) über Dich selbst, wenn Du Dich, Dein ganzes Leben und Dein Glück davon abhängig machst, dass jemand anders Dir seine Zuneigung garantiert?

Wenn Du also Verlustangst überwinden möchtest, gilt es, die Angst nicht zu genügen überwinden zu lernen.

Verlustangst fördert drei (zerstörerische) Verhaltensmuster:

1. Sicherheitsbedürfnis

Du brauchst es, dass Dein Gegenüber Dir „Sicherheit“ vermittelt durch z.B. übermäßige Pünktlichkeit, Verlässlichkeit, Liebesbezeugungen und -beweise, Treueschwüre und ähnliches. Du willst, dass er/sie Deine Angst besänftigt, indem er/sie Dir beständig versichert, dass er Dich liebt, schätzt, ehrt und an Dich denkt.

Das Problem daran ist allerdings: Das nützt Dir wenig, wenn Du selbst nicht daran glauben kannst.

Dein Partner allerdings kann sich davon schnell eingeengt fühlen. Er/sie will ja erstmal einfach das Verliebtsein genießen und nicht ständig Deine Ängste besänftigen müssen. Niemand hat Lust, dem anderen täglich zu versichern, dass der Himmel immer noch blau ist. Denn so selbstverständlich ist es häufig für den Verliebten und so unglaublich ist es für den Ängstlichen…

Letztlich sagst Du Deinem Partner mit Deiner Verlustangst nichts anderes als: „Ich glaube Dir nicht, dass Du mich liebst!“ Und wer wird schon auf Dauer jemanden lieben, der einem ständig kommuniziert: „Ich glaube Dir nicht!“ – denn damit zeigst Du ja, dass Du selbst der Meinung bist, nicht liebenswert zu sein. Mit jedem Zweifel an der Zuneigung Deines Partners kommunizierst Du so Deine eigene „Unwertigkeit“ und machst Dich immer unattraktiver für Dein Gegenüber.

2. Überhäufung 

Du forderst nicht nach Liebesbeweisen, sondern zeigst selbst welche. Deine Liebesbeweise allerdings machst Du nicht als Ausdruck Deiner Liebe sondern als Anlässe zur Bestätigung: Du arbeitest Dich daran ab, dem anderen Liebesbezeugungen und Commitment abzuringen durch das, was Du alles tust: Geschenke, Gefallen, Überraschungen, Dienstleistungen aller Art… Du wirst versuchen, es ihm/ihr Recht zu machen um jeden Preis – doch meistens ist das viel zu viel.

Der andere fühlt sich schnell erdrückt unter so viel Leistungsbereitschaft und Überhäufung – er/sie liebt Dich um Deiner Selbst willen und will vielleicht gar nicht, dass Du all das tust. Je mehr Du machst, um zu zeigen „Schau her, wie sehr ich Dich liebe!“, desto weniger Raum lässt Du Deinem Gegenüber, um selbst aktiv zu werden und auch einfach mal Euch und Euer Zusammensein zu genießen.

Deine beständige Aufmerksamkeit nervt vielleicht sogar und ist viel mehr, als der andere vertragen kann. (Das Gefühl ist ein bisschen wie bei einer Mutter, die für 20 Personen kocht und vier Betten macht, wenn zwei Kinder zu Besuch kommen…Ich hoffe, Du verstehst, was ich meine) Er spürt außerdem vielleicht sogar, dass er manipuliert wird – was ihn von Dir wegtreibt.

3. Eifersucht

Aus lauter Angst, dass der Partner jemand anderen attraktiver finden könnte, sorgst Du dafür, dass es nicht zu irgendeiner Form von Kontakt zwischen dem Partner und anderen Personen des eigenen Geschlechts kommt. Und kommt es doch mal dazu, macht man dem Partner direkt die Hölle heiss mit Szenen und Vorwürfen und unterstellt die Absicht der Untreue.

Ganz ehrlich: Ist ein Mensch untreu und kann mit Monogamie nicht leben, wird keine Eifersucht und kein Vorwurf auf der Welt sie/ihn davon abhalten, auch mit anderen Menschen zu schlafen oder Kontakte zu unterhalten. Nichts was Du tust, kann einen Menschen, der das will, davon abhalten.

Eifersuchtsszenen, Vorwürfe und Beschuldigungen allerdings lösen bei Deinem Partner schlechte Gefühle aus. Du machst Dich also selbst zu einer Quelle für schlechte Gefühle und machst damit – egal ob berechtigt oder nicht , Deinem Partner das Leben zur Hölle. Und vermutlich will er dann irgendwann weg von der Quelle der schlechten Gefühle…

 

So sorgen diese drei Verhaltensmuster immer wieder dafür, dass Deine Verlustangst zur selbsterfüllenden Prophezeiung wird:

Dein Gegenüber fühlt sich nach einiger Zeit in diesen von Dir aus Verlustangst geschaffenen Situationen so unwohl, dass er früher oder später das Weite sucht und Dich verlässt. Schon fühlst Du Dich in Deiner Angst bestätigt und sie wächst.

Die Angst kann so groß werden, dass Du Dich gar nicht erst auf jemanden einlassen kannst, weil Du befürchtest, dass Du diesen Menschen wieder „verlieren“ könntest. Das ist der Moment, wo die Verlustangst zur Bindungsangst führt und Du jeden Anfang einer Beziehung direkt sabotierst, damit Du Dich nicht vor dem Verlust fürchtest. Doch in Wahrheit fürchtest Du Dich nicht zu verlieren – Du fürchtest Dich davor, dass Du dem anderen nicht genügst und er/sie Dich deshalb nicht auf Dauer lieben kann.

 

Wie Du Verlustangst überwinden kannst

Zunächst einmal mach Dir klar:

Du kannst einen Partner nicht verlieren! 

Das klingt jetzt vielleicht erst mal blöd aber lass diesen Satz mal sacken und versuche ihn wirklich zu verstehen:

Verlieren kann man nur, was einem gehört und ein Partner gehört Dir nicht!

Ein Partner ist ein freier Mensch mit einem eigenen Leben und einem eigenen Willen. Ein anderer Mensch wird so lange Dein Partner und/oder in Deinem Leben bleiben, wie er glaubt, dass es für ihn gut, hilfreich, schön und nützlich (mit anderen Worten „gewinnbringend“) ist und er in sich selbst das Gefühl von Liebe spüren kann, wenn er mit Dir zusammen ist.

Dein Partner ist ein eigener, erwachsener, selbständiger Mensch.

Wie Du heute: Du bist ein erwachsener Mensch mit einem eigenen Leben und einem eigenen, freien Willen.

Dein/e Partner/in ist nicht Deine Mutter oder Dein Vater.

Du bist nicht auf ihn angewiesen, um zu überleben.

Er/sie hat nicht dafür da, sich um Dich zu kümmern.

Er/sie hat nicht die Aufgabe, immer für Dich da zu sein und Dir all das zu geben, was Du von Deinen Eltern nicht oder zu wenig bekommen hast.

Wenn ein anderer, erwachsener Mensch – mit einem eigenen, freien Willen und einem eigenen Leben – der Meinung ist, dass es für ihn nicht mehr gut ist, mit Dir zusammen zu bleiben, dann ist das traurig, doch es sind seine Gefühle. Seine Bedürfnisse. Sein Leben.

Du willst nicht, dass jemand seine Zeit mit Dir verbringt, wenn er gar nicht bei Dir sein möchte.

Gerade wenn Du in dieses Muster fällst – wenn Du von Deinem Partner erwartest, dass er sich verhalten soll, wie Du es Dir von Deinen Eltern (oder Deiner Mutter, Deinem Vater) gewünscht hättest – ist dies die sicherste Methode, ihn damit loszuwerden. Denn genau das ist der Moment, wo Du von der Liebe in die Angst und in das Besitzergreifen, in die Manipulation und damit in das „Wegtreiben“ des Partner von Dir wechselst.

Die Verlustangst, die Du auf ihn projizierst, hat nichts mit ihm/ihr und schon gar nichts mit Liebe zu tun, sondern mit Deinem kindlichen Trauma und Deiner Angst, nicht gut genug zu sein.

Letztlich ist der Partner dann nämlich nur Mittel zum Zweck: Unbewusst glaubst du, wenn Du den Partner halten könntest, wäre das der Beweis, dass Du doch gut genug bist. Du willst also eigentlich gar nicht lieben, Du willst dass der andere Dir bestätigt, dass Du liebenswert bist – aber in Wahrheit glaubst Du nicht daran… und deshalb hast Du diese heftige Angst.

Vielleicht Du glaubst unbewusst, wenn Dein Partner Dir „gehört“ – wenn Du alles richtig machst – und Du ganz, ganz sicher sein kannst, dass er Dich niemals verlassen wird, dann wird es Dir besser gehen. Und Du wirst Dich letztlich auch selbst lieben können.

Aber das ist leider ein Trugschluss.

Und es ist keine Liebe.

(D)ein Partner gehört Dir nicht – wenn Du sie/ihn lieben möchtest, dann liebe:

  • Begeistere Dich für diesen Menschen,
  • fühle Dich zu ihm hingezogen
  • respektiere und begehre ihn
  • feiere ihn
  • freu Dich mit ihm
  • sei traurig mit ihm
  • streite mit ihm
  • rede, schweige, schlaf mit ihm
  • hab Sex mit ihm
  • hab Spaß mit ihm
  • begleite ihn und sei da
  • ….

…aber erwarte nicht die Befriedigung all Deiner Bedürfnisse – schon gar nicht entgegen seiner/ihrer Bedürfnisse.

Erinnerst Du Dich: „Wenn der Partner mir wichtig ist, dann habe ich doch wohl auch Angst, ihn zu verlieren“ – war der Satz, auf den ich noch eingehen wollte – und ich habe es schon gesagt und vielleicht ist es Dir auch schon klar geworden:

Wenn jemand nicht mit Dir zusammen sein möchte oder nicht die Art von Partnerschaft will, die Du willst, dann wirst Du ihn mit keiner Manipulationsstrategie der Welt, mit keiner Angst und auch sonst keiner Methode dazu bringen, dass sich das ändert. Am allerwenigsten mit den drei Strategien der Verlustangst (Einforderung, Überhäufung, Eifersucht) – sondern Du wirst diesen Menschen damit nur von Dir wegtreiben.

Wenn ein Mensch mit Dir zusammen ist und dann irgendwann seine Meinung ändert und nicht mehr mit Dir zusammen sein möchte, weil er/sie denkt, dass es nicht mehr richtig ist und nicht mehr passt, dann kannst Du natürlich darum kämpfen (und das solltest Du auch):

Du kannst ihm/ihr sagen, wie viel Dir die Beziehung bedeutet – aber wenn der andere Dich nicht mehr an seiner Seite haben will: Ganz ehrlich – willst Du mit jemandem zusammen sein, der nicht mit Dir zusammen sein will? Warum? Erscheint es Dir reizvoll, jemanden täglich zu manipulieren, damit er Zeit mit Dir verbringt? Warum?

Du kannst versuchen, etwas zu verändern, an der Beziehung zu arbeiten – doch das funktioniert nur, wenn beide das wollen.

Natürlich ist es oft traurig und schade, wenn eine Beziehung zerbricht. Doch eine Beziehung sollte doch von beiden gewollt sein. Sie sollte daraus bestehen, dass zwei Menschen zueinander sagen: „Ich bin gerne bei Dir!“

Das wäre ein Schritt zu einer echten, erwachsenen Partnerschaft – eine Partnerschaft auf Augenhöhe, in Liebe und auf Basis gegenseitiger Angebote.

Schritt 1 um Verlustangst überwinden zu lernen:

Lerne, dass Du gut genug bist – löse Deine Traumata!

Ich biete Dir in diesem vierwöchigen Kurs die Chance, Dich für immer von diesem Ängsten zu befreien >>>

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Neu: Der Nina Deißler Podcast

In meinem Podcast geht es um die Themen, die mich bewegen: Flirt, Dating, Partnerschaft, Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen, Männer, Frauen, 6 und Liebe.

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